“Herr wirf Hirn vom Himmel” sagte einer der Commodore IT-Supportler immer wenn er von seinen Touren von den Läden zurückkam über deren fehlendes technisches Sachverständnis. Das möchte man auch rufen, wenn man hört, dass in Amerika jemand zu 60000 Dollar verklagt wurde, weil er host -l aufrief und die Ergebnisse veröffentlichte… Das ganze Desaster gibt’s hier bei Heise aber die spannenste Stelle gleich als Zitat – schöner hätt’ man’s auch nicht erfinden können:
Das Gericht stellte fest, dass Ritz dabei seine “Identität hinter Proxies verbarg, ein UNIX-Betriebssystem verwendete und neben anderen Methoden Shell Accounts einsetzte. Außerdem gab er sich als Mail-Server aus.” Die auf diese Weise gewonnenen Informationen machte Ritz publik. Diese Information, stellte das Gericht fest, sei nicht öffentlich verfügbar gewesen. Damit habe Ritz die Datensicherheit von Sierra gefährdet, Ritz sei also als Hacker einzustufen, schließlich sei der Befehl “host -l” dem normalen Anwender nicht bekannt.
Die Vorlagen für die Hintergrundbilder sind größtenteils von mir oder von Leuten, die mit mir Segeln waren, die CT-Scans im Hintergrund sind von meinem Kopf und von 1997 und alle Texte sind von mir. An dieser Stelle einen großen Dank an Axel Beckert, ohne dessen Hilfe und Codebeispiele ich noch ca. 2 Jahre gebraucht hätte um durch Blosxom durchzusteigen :-).
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