Gran Vals
dude-luu-du dude-luu-du dude-luu-duu-duu
Geschrieben um 12:52 von Martin.

Heute habe ich zum ersten Mal einen Anruf erhalten während ich mein neues Bluetooth-Headset anhatte. Es ist ein sehr verwirrender Moment, wenn man mit dem iPhone unterwegs ist und sich in die langsam ausblendende Musik der Grande Valse von Nokia mischt… SMS dagegen kommt im iPhone-Ton daher, da das Telefon die Benachrichtung wohl in den normalen Audiostrom mischt. Beim Anruf spielt allerdings das Telefon seinen normalen Ton, während das Headset nur eine Benachrichtung bekommt und spielt, was es kann (und das ist bei Nokia-Geräten seit 1993 eben diese Melodie).

Wer die Melodie mal im Original hören will: Es ist ein Auszug der Melodiestimme am Anfang des Gran Vals von Francisco Tárrega, aber das wussten Sie bestimmt. Eine schöne Gitarrenaufnahme gibt’s hier:

It’s just a small step for man
...but a leap of faith for mankind
Geschrieben um 12:03 von Martin.

Gerade gefunden (peinlicherweise über Spiegel Online, aber wie sehr die das Meinungsbild heutiger IT-Leute prägen, wäre eher einen eigenen Artikel wert):

Eine Rede von William Safire, einem (kürzlich verstorbenen) Redenschreiber von Nixon, der für den Fall, dass Armstrong und Aldrin zwar Landen aber nicht mehr starten können schonmal eine Rede vorbereitet hatte. Wie auch der zugehörige Artikel schreibt, ist das ein interessanter Blick in ein Paralleluniversum, in dem Dinge anders liefen als bei uns. Darüber gibt’s noch nicht mal eine Sliders-Folge ;-).

Wir schauen im Moment “The West Wing” schauen, eine Serie, die einer fiktiven Präsidentschaft im Weissen Haus folgt und sich mit den Menschen beschäftigt, die mit dem Präsidenten zusammen die Regierung am Laufen halte. Das gleichzeitige Aufsetzen von einer positiven und einer negativen Rede zu irgendwelchen Weltereignissen wurde dort auch schon thematisiert, aber es ist spannend, solche nicht verwendeten Drafts auch mal aus dem echten Leben zu sehen. Die Rede von Obama, wenn er die Wahl verloren hätte würde ich z.B. auch gerne mal lesen. Oder die von Clinton, wenn das Impeachment anders ausgegangen wäre.

Wie die Rede jetzt unter den Mondlangungsfake-Verschẅorungstheoretikern gesehen wird, ist auch fraglich. Wusste Safire wirklich nichts von den Filmaufnahmen? Ist es das Dokument einer Exitstrategie, falls Aldrin und Armstrong nicht dichtgehalten hätten? War es eine bewusste Fehlinformation um nicht zu offenbaren, dass man den Ausgang der Mission genau im Drehbuch nachlesen hätte können? Fragen über Fragen. Und das, wo wir gerade gestern in der Mensa darüber geredet hatten, warum man denn mit Hubble den Beweis der Mondlandung nicht machen kann (Antwort: Auflösung zu schlecht).

Hier eine Kopie der Rede: (-> Original)

Hafen knapp verfehlt.
Jeder fünfzigste Deutsche wählt uns.
Geschrieben um 17:20 von Martin.

Zwei Prozent! Aus dem Stand. Ich freue mich auf 4 Jahre Aufbau und einen Einzug in den Bundestag bei der Wahl 2013. Solange ankern wir halt vor dem Hafen – hören wird man uns in der Zeit trotzdem. Das es im Saarland eher unter als über dem Bundesschnitt lag erstaunt mich etwas – ich hoffte, dass wir als IT-Hochburg hier mehr Anhänger hätten, aber daran können wir jetzt ja in Ruhe arbeiten.

Was andere Parteien mit der plötzlichen Oppositionsarbeit tun:

Hotlineerfolg
Selten, aber möglich
Geschrieben um 00:49 von Martin.

Heute stand ich vor der Packstation am Saarbrücker Hauptbahnhof und merkte erst nach mehrfach erfolglosem hereinschieben der DHL-Karte, dass das Display aus war. Ein Schritt zurück ergab: Auch das Licht war aus.

Hmm.

Auch die Schiebetüren des Schaltervorraums, wo der Geldautomat drin steht, waren geöffnet, die dahinter auch und sowohl Geldautomat als auch Kontoauszugsdrucker waren ohne Strom – selbst der Briefmarkenautomat sah seltsam dunkel aus. Ein kleiner Zettel, der für die Besucher des darüberliegenden Fitnessstudios, das mit der Post ein gemeinsames Treppenhaus hat, mitteilt, dass eben dieses Treppenhaus den Fahrstühlen zu bevorzugen wäre, da Freitag Abend der Strom für ‘ne Stunde ausgestellt wird.

Ahja. Es war aber Samstag mittag.

Leise hörte man irgendeine Warnsirene aus dem Schalterräumen hinter den Postfächern und angesichts des Samstag ist Feiertag-Problems, das mehrere Saarländer heute irritiert hat schloss ich darauf, dass offensichtlich gestern Abend nicht wieder alles ordnungsgemäss gestartet war und das nur noch niemand mitbekommen hat.

Man wohnt ja zentral genug, dass ich einfach Abends nochmal vorbei bin, aber es bot sich das gleiche Bild. Also doch die Hotline. Gerade als ich mir die Nummer abgeschrieben hatte, hole ich mein Handy raus, drücke auf die “0” der Vorwahl und um mich herum gehen alle Lichter an.

Spooky. (Ging nicht mehr aus, als ich nochmal gedrückt habe, war also wohl nur Koinzidenz ;-).

Nun denn, wir warten. BIOS testet, Windows XP fährt hoch (ja, die Packstationen laufen unter WinXP), und ein Popupfenster sagt mir, die Station wäre ausser Betrieb. Na toll. Strom da, Paket drin, trotzdem nicht weiter als vorher. Die Nummer der Hotline hatte ich eh, also mal (ohne viel Hoffnung auf Erfolg) nachgefragt, was nach einem Stromausfall passiert, ob da jemand händisch die Pakete neuscannen muss, oder ob die Station sich das wegspeichert und nur initialisieren muss.

Und dann geschah das Unvorhergesehene: Die Frau konnte mir tatsächlich helfen und hatte die Information in ihrer Datenbank, dass eine neugestartete Station, die zwischenzeitlich vom Stromnetz getrennt war ungefähr 20min braucht, bis sie nach einem Neustart wieder benutzbar ist, aber im Normalfall keine Daten verliert. Also: Kaffee holen gehen, wieder dort vorbei, Station läuft! Karte rein, DVD raus, Filmabend gerettet. So sollen Hotlines sein.

Geschrieben um 12:33 von Martin.

Lucasfilm hat mich gerade glücklich gemacht. Endlich mal eine Firma, die alles richtig macht, beim Umgang mit den, von ihr erzeugten Erinnerungen meiner Kindheit :-).

Seit ein paar Wochen schon auf XboX-Live-Arcade und seit letzter Woche auf dem iPhone gibt es jetzt die The Secret of Monkey Island Special Edition. Es ist eine 1:1-Replik des ersten Monkey Islands mit komplett neuen (aber deckungsgleichen) Grafiken und Sprachausgabe für alle Konversationen. Die komplette Story, Steuerung, etc. des Originals ist beibehalten, es sieht nur schöner aus und die gesprochenen Dialoge und die, mit echten Instrumenten eingespielte Hintergrundmusik machen die Atmosphäre noch dichter.

Für die Nostalgiker unter uns kann man in jedem Bildschirm einfach mit zwei Fingern über das Telefon streichen, und so die Grafik und den Sound um fast 20 Jahre zurückversetzen. Dabei merkt auch mit wieviel Liebe zum Detail die neuen Grafiken erstellt wurden – viele Kleinigkeiten sind gleich geblieben um das Hin- und Herschalten schön aussehen zu lassen.

Die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Eingewöhnung problemlos verwendbar. Der Richtungssensor wurde zur Pause und Menü-Funktion verwendet – man dreht das Telefon hochkant, um seinen Spielstand abzuspeichern.

Allein für den Vorspann lohnen sich die 5.99 schon. Am Anfang steht in der Mitte des Schirms der Startscreen (und die Musik) des Originals, aber mit der Einblendung des Titels blendet der Bildschirm auf die neue Grafik um und eine Würd-ich-mir-direkt-den-Soundtrack-kaufen Version der Titelmelodie mit echten Instrumenten kommt Stereo aus den Kopfhörern (mit einer Flöte als Melodieinstrument und echtem Vibraphon im Hintergrund).

Einziger Wermutstropfen ist, dass ich mein iPhone komplett auf Englisch stellen musste, um auch englischen Bildschirmtext zu haben. Der Sound ist eh’ englisch und ich fand’s zu verwirrend, auf “Du kämpfst wie ein dummer Bauer” zu klicken damit Guybrush dann “You fight like a dairy farmer” sagt.

Also: Los und im AppStore Kaufen!

(Links der Startschirm, rechts eine Szene aus dem Spiel im Vergleich der Versionen)

Klarmachen zum Ändern!
Piratenpartei Saarland unterstützen
Geschrieben um 17:30 von Martin.

Hier ein Aufruf für alle Saarländischen Leser, sich in der einen oder anderen Weise an der Demokratie zu beteiligen. Eine erste Möglichkeit ist, sich ein Unterstützerformular runterzuladen, dieses Auszudrucken, Auszufüllen und dann entweder an die angegebene Adresse zu schicken oder mir zu geben.

Das ist noch möglich bis Mitte nächster Woche und Ihr tätigt damit keine politische Aussage, sondern unterstützt lediglich die Teilnahme der Piratenpartei an der Bundestagswahl 2009 für die Landesliste im Saarland.

Schöner wär’s noch, uns auch bei der Bundestagswahl zu unterstützen, das könnt Ihr dann, wenn wir genug Unterstützterunterschriften haben im September tun.

Wer wir sind, was wir wollen und warum ich das gut finde, dafür gibt’s im September nochmal mehr Artikel. Im Moment verweise ich auf die entsprechenden Seiten der Bundespartei, da wird alles gut erklärt.

shirt.woot.com
One shirt. No Shoes. No Service.
Geschrieben um 18:10 von Martin.

Vor ein paar Monaten hat Wil Wheaton in seinem Blog angekündigt, dass er ein T-Shirt designt hat. Da ich schon alle seine Bücher hatte, wollte ich sehen, was er da gemacht hat und konnte mich bei $10 für’s T-Shirt und weiteren $5 für den Versand nicht zurückhalten.

Leider habe ich mir danach dann die Seite angeschaut, auf der er das T-Shirt präsentierte:

Shirt.woot ist eine witzige Idee, relativ billig an relativ einzigartige T-Shirts zu kommen. Jeden Tag nachts um 12 (bei uns morgens früh um 7) wird genau ein Design vorgestellt, das man dann 24h lang (oft weniger durch Ausverkauf) bestellen kann. Dabei kann man dann für je $10 bis zu drei Stück (auch verschiedener Größen) erwerben und zahlt als Inernational Customer noch $5 Versand drauf. Wenn man 2 Tage später denkt “Ach Mist, dass hätte ich doch gern gewollt” geht das immer noch – der Preis ist nur auf $15 pro Shirt + $5 Versand gestiegen. Damit der Preis gehalten werden kann sind insgesamt immer nur zwischen 20 und 30 Designs bestellbar – jeden Montag fliegen alle raus, die nicht in der letzten Woche unter den 20 meistverkauften waren.

Die Designs selber sind sehr unterschiedlich und von festen Designern erstellt. Nur Freitags bis Sonntags dürfen dann die Kunden selber ran: Es gibt jede Woche einen Wettbewerb zu einem festen Thema, aus dem alle, die je ein Shirt gekauft haben per Webabstimmung die besten 3 bestimmen, die’s dann über das Wochenende zu kaufen gibt.

Wem das immer noch nicht reicht der kann alle paar Monate auch bei den Random Shirts zuschlagen, die für $6.66 verkauft werden und denen ich (mit wechselndem Erfolg) auch nie wiederstehen konnte.

Falls sich also jemand wundert, warum ich weniger und weniger Orange trage liegt das zu einem großen Teil an eben dieser Seite, die – in enger Zusammenarbeit mit meiner Konsumsucht – meinen Kleiderschrank neu sortiert. Die Ergebnisse dieser Kollaboration finden sich auf einer neuen Unterseite, auf der alle meine je gekauften, verschenkten und zufällig als Randomschirt erworbenen Einkäufe stehen.

The EMPIRE gives back
Lieb fragen hilft
Geschrieben um 12:40 von Martin.

Seit nunmehr 10 Jahren abonniere ich EMPIRE, die wohl beste Kinozeitschrift die es gibt. Jedes Jahr gibt’s specials, wenn man (was ich immer tue) 3 Monate vor Ende schon renewt. Bei mir bleibt da nur der Preisvorteil hängen, die Briten kriegen immer tolle Dinge: Von T-Shirts zu DVD-Boxen, von Sonderdrucken irgendwelcher Plakate bis zu hmv-Gutscheinen. Aber – nur die Briten.

Da die Redaktion gerade im Bezug auf Reaktionen auf Leserbriefe ganz witzig wirkt, dachte ich mir als es beim letzten Renewal eine Godfather-Trilogie-Box gab und ich (Asche auf mein Haupt) die Filme weder besitze, noch je gesehen habe (man muss sich ja irgendwas auch aufheben), schrieb ich eine (zugegebenermassen sehr schleimige) Mail:

Dear Empire-Team.

I come with a plea from a longtime (~10years) subscriber of your magazine. Each year when the “renew now” messages come along, I think “oh cool, if I do this now, I get a Godfather-Trilogy-DVD-Set”, but then in the fine-print, this deal no longer looks good, as I’d have to move to the UK to be eligible for it.

Is there anything you can do to applease a devotee? (To be fair and honest, it wouldn’t change a thing, because your magazine is too good to cancel just out of spite and I can’t find anything remotely comparable on the german magazine market).

Aforementioned Godfather box from last year’s renewal incentive just happens to not be a part of my collection and the t-shirt size would be XXL, just to give you circumstantial information on a totally unrelated subject.

Und, wie’s der Überschrift wegen schon klar ist: Sie haben tatsächlich drauf reagiert und gestern flatterte ein Kuvert mit eben dieser Godfather-Special-Edition-Box herein.

Das ist Customerservice!

(Und ich glaube ich traue mich jetzt die nächsten 10 Jahre auch nicht mehr, diese Subscription zu cancellen, das ist nämlich auch Kundenbindung)

Wählen gehen!
Aktive Idealisten bei der StuPa Wahl 2009
Geschrieben um 16:07 von Martin.



Hier ein Aufruf für alle Saarbrücker Leser, die noch an der Uni eingeschrieben sind: Diese Woche (vom 15. bis zum 19. Juni) ist die Wahl zum 56. Studierendenparlament der Universität des Saarlandes. Mein ganz unparteiischer Wahltipp ist natürlich AI, also die Aktiven Idealisten, zu wählen, aber überhaupt wählen ist mir wichtiger.

Wenn ich nach der Wahl mal Lust habe, die ganzen Zwischenstufen aufzuarbeiten, gibt’s irgendwann noch ein ausführliches “Making of AI-Plakate 2009”, aber im Moment reichts mir, sie ab morgen überall an der Uni kleben zu sehen.

Ein Aufarbeiten mit meinen Archiven hat dieses Jahr wenigstens dazu geführt, dass ich alle Plakate seit 2002 online habe, mit auch allen Schwarzweissplakaten seit der Zeit.

Rautavistik im Alltag
Geschrieben um 18:09 von Martin.

Gefunden an der Litfasssäule im Eingangsbereich der Mensa:

Dieser Aushang hat einen Orden verdient. In meiner Eigenschaft als Lehrstuhlinhaber an der Rautavistischen Universität Eschweilerhof verleihe ich dem unbekannten Schöpfer ein Erdloch-am-blauen-Band-rechts-unten. Der Satz darunter lautet übrigens “Können benutzt werden als Leszeichen, Geschosse, um seine oder ihre Telefonnummer zu notieren oder um dein Kaugummi zu verstauen!”. Ob der unbekannte Autor selber kein Deutsch-Muttersprachler war, oder ob es eine bewusste Kritik an den oft sehr unsauber notierten anderen Zetteln war werden wir nie erfahren.

Eigentlich auch ein Erdloch verdient hätten die Leute, die tatsächlich Zettel mitnehmen, der Zustand änderte sich nämlich von Tag zu Tag.

Wahlhilfe
Geschrieben um 10:43 von Martin.

Manchmal ist Schwarz-Weiss-Malerei (oder Schwarz-Rot in dem Fall) doch angebracht.

Twelve Days Of Christmas
Auf ein Neues!
Geschrieben um 18:56 von Martin.



Zwölf Tage Weihnachten sind rum. Je nach Kulturkreis auch schon seit gestern morgen, aber heute dann auf jeden Fall. Ob jetzt die drei Könige einfach nur so lange gebraucht haben, bis sie es nach Bethlehem geschafft hatten oder man damals auch schon die Notwendigkeit gesehen hat, einen Punkt im Jahr zu haben wo mal (fast) alle Leute gleichzeitig 2 Wochen am Stück frei haben ist egal – rum ist’s auf jeden Fall.

Meine Weihnachsts-/Sylvesterroutine hat auch dieses Jahr funktioniert, einiges an Ruhe zurück gebracht und verbrauchte Akkus aufgeladen. Ein paar Tage zurück im Elternhaus, gefüllt mit Spaziergängen, großem Familienessen, Besuchen bei Freunden im Heimatdorf machten den Anfang. Darin enthalten der alljährliche Besuch in der früheren Stammkneipe, wo zwar jedes Jahr weniger Leute aus meinem Alter am 25.12. kommen, aber immer noch genug, um die Tradition am Leben zu halten.

In dem Zusammenhang ein kurzer Abstecher in die Suchbegriffe mit denen ich gefunden werde: Mein Topsuchbegriff bei dem ich zeitweise sogar auf Platz eins bei Google war (jetzt ‘nur’ noch Platz 3) ist seltsamerweise “Rollpiano” – ja, dazu hab’ ich einen Artikel verfasst und ja, den find’ ich auch ganz gelungen, aber warum so hoch geratet? Danach die offensichtlichen “Halbwissen” “Fundiertes” und Kombinationen davon und danach wird’s dann schnell obskur. Gefreut hat mich beim Logs checken diese Woche ein Suchbegriff, bei dem ich zwar nicht dachte gefunden zu werden, aber leugnen auch zwecklos ist: “Schwul in Birkenfeld”. Viel genauer kann man meine Oberstufe dann auch nicht beschreiben – schön das Google das auch so sieht.

Aber ich schweife ab :-).

Nach dem trip down memory lane in der alten Heimat ging’s mit dem Chor für entspannende 7 Tage auf Sylvesterfreizeit und abgesehen von den bedauerlichen Krankheitsausfällen und auch denen, die Ihre Erkältung dort erst bekamen, war’s wie immer ein beschauliches und vor allem erholendes Zusammensein mit vielen Gesprächen über die ugandischen Schlufpwespen und alles was sonst noch dazu gehört.

Um diesen Blogeintrag zu schliessen (schliesslich kann ich nicht zwei überlange Einträge in Folge verfassen ;-) komme ich auf die eingangs erwähnten “Twelve Days of Christmas” zurück, die auch Teil einer unserer Diskussionsrunden waren. Hierzu möchte ich den Christmas Price Index nachliefern, der ähnlich dem (ernstgemeinteren) Warenkorb jährlich ermittelt, was die Geschenke des zwölften Tages zusammengenommen kosten würden. Ausserdem die mathematische Herleitung (englisch) warum es in Summe 364 Geschenke sind, die der Sänger im Laufe des Liedes von seiner wahren Liebe bekommt. Das die “five gold rings” kein Schmuck sind, sondern eigentlich Vögel mit bunten Hälsen (Fasane), wussten Sie ja bestimmt.

Ohne Powerpointfähiges Bild glaubt einem ja heute keiner mehr was deshalb hier nochmal die Übersicht:

Geschrieben um 20:03 von Martin.

In zwei Tagen sind drei Monate ‘rum und wie mehrfach angekündigt hier mein ausführlicher iFahrungsbericht – äh – Erfahrungsbericht zum iPhone 3G. Gekauft hab’ ich mir’s auf Ebay von jemandem der’s in Italien und somit Simlockfrei gekauft hat und benutze es hier mit meinem deutschen O2-Vertrag. Das klappt (wenn man mal gefunden hat, wo man den APN für mobiles Internet einstellt) auch alles reibungslos. Visual Voicemail hab’ ich dadurch nicht und auch alle Kostenkontrolle-Apps, die die Telekominklusiva abfragen sind nutzlos, aber – dafür ist’s ein iPhone.

Bei aller Fanatie und allem Ich-will-nie-wieder-ein-anderes-Handy gibt es einiges was mich rational betrachtet eigentlich davon abhalten sollte, das Gerät gut zu finden, aber irgendwie ist Ratio nicht der richtige Weg um mit einem iPhone umzugehen. Der Vollständigkeit halber hier also all das, was mich in den ersten 12 Wochen genervt hat:

EINSTELLUNGEN. Das iPhone hat nur zwei Audioprofile. Genauer gesagt eigentlich nur eins. Man kann die Lautstärke und einen Standardklingelton wählen (der sich auch aus beliebigen Sounddateien mit ein wenig Geschick selber herstellen lässt, kann für SMS einen von 6 voreingestellten nicht veränderbaren Tönen wählen und kann für “Neue Sprachnachricht”, “Neue Email”, “Email gesendet”, “Kalender-Warnhinweis”, “Sperren des Telefons” und “Tastaturanschlag” festlegen, ob ein dafür fest eingestellter Ton kommt oder nicht. Außerdem ist einstellbar, ob bei diesen Signalen das iPhone vibriert oder nicht. Für “Lautlos” ist dann einfach bei allem oben genannten der Ton weg, und man kann lediglich wählen, ob’s vibriert oder nicht. Ein Profil “ganz Lautlos” und ein Profil “Lautlos aber mit Vibration” lassen sich also nicht bedienen, es sei denn man verzichtet komplett auf die Töne. Auch ein “Spiel meine Klingeltöne aber vibrier nur bei ‘ner Email” geht nicht. Sehr seltsam, unverständlich und hoffentlich in einer späteren Firmware weniger restriktiv. Gut an dem Konzept ist, dass man die Profile mit einem der wenigen Hardwareschalter wechselt und so ein haptisches Feedback hat, ob die Töne gerade gehen oder nicht. Bei meinen vorherigen Händis konnte ich zwar mehr Profile definieren, diese aber nicht mal eben in der Hosentasche wechseln. Je länger ich es benutze, desto wichtiger wird dieser Hardwareschalter. Von 5 Bedienelementen eines ausschliesslich für das Umschalten der Audioprofile zu reservieren ist schon sehr angenehm, und eine gute Lösung, wie man hier mehr als 2 Profile unterstützen will fällt mir selber nicht ein. Schade bleibt nach wie vor, dass die SMS-Töne nicht wählbar sind, aber – dafür ist’s ein iPhone.

SMS. Die Zahl der Zeichen bei einer SMS wird nicht angezeigt. Warum? Abgesehen von den Kosten, die bei 100 freiSMS im O2-Onlinevertrag nicht wirklich das Argument sind, ist es für die Empfänger, deren Händis vielleicht nicht aus 3 konsekutiven SMSen eine machen blöd, dann noch eine dritte SMS mit einem einzelnen Buchstaben zu bekommen, die man ja leicht hätte verhindern können. Bis jetzt hat sich aber noch niemand beschwert und – dafür ist’s ein iPhone.

IMAP. Einkommende Mail wird nur in der INBOX automatisch gecheckt. Selbst wenn man die Mails nicht periodisch checken lässt (um Push mit normalen IMAP Servern zu simulieren) gibt es keinen Knopf à la “Kuck alle meine Mail”, sondern die Liste an sich wird geupdated, wenn ich in der Folderübersicht auf “Aktualisieren” klicke (wenn also Folder dazukamen oder wegfielen) und die INBOX wird synchronisiert. Jede andere Mailbox (egal ob subscribed oder nicht) wird genau nur dann synchronisiert wenn ich sie öffne. Insbesondere blöd ist das User Interface an der Stelle, da die Folder kleine blaue Nummern (Badges) haben, wieviele neue Nachrichten noch enthalten sind und diese bleiben (veraltet) bestehen. D.h. wenn ich nie in meinen “Chor” Folder kucke, aber noch eine ungelesene Mail hatte bleibt die da auf immer als “neu” stehen. Immerhin gibt’s massig Foren wo man sich über das Problem beschwert und es existiert die Hoffnung, dass die neue Firmware vielleicht was behebt (wobei man das schon vor der 2.0 vergeblich hoffte und jetzt die 2.2 kam in der’s wieder nicht drin war…). Was wegsortiert wird ist aber ja auch meistens nicht so dringend und ausserdem – dafür ist’s ein iPhone.

EMAIL. Ich kann nicht einfach einen Adressaten einer Mail vom CC zum To schieben. Inbesondere nervt das, wenn man bei einer Mail an viele Leute einem bestimmten antworten will, der aber nicht der ursprüngliche Sender war. Im Moment schicke ich dann an ein leeres To und mein Adressat steht im CC aber schön ist das ja auch nicht… Wenn ich nur zu blöd bin, und man einfach nur beim schieben gleichzeitig schütteln muss oder so, bitte helft mir :-). Der Punkt nervt dadurch besonders, dass es ja (siehe unten) keine Zwischenablage gibt, und ich tatsächlich die Adresse nur durch Neutippen oder neu-aus-dem-Adressbuch-Auswählen in das andere Headerfeld bekomme, aber – dafür ist’s ja ein iPhone.

VIDEOIPOD. Beim Abspielen von Videos kann ich die Aspect Ratio nicht einstellen. D.h. wenn das leider inzwischen nicht mehr existente tvprog.org Dinge aufnimmt, die in echtem, anamorphem 16:9 ausgestrahlt wurden sind die Köpfe ein wenig Eierförmig. Da ich diesen Onlinevideorekorder verwendete um mir dank dessen mp4-Format die Konvertierung zu sparen ist’s dann blöd, jedes Video vorher am Rechner umrechnen zu müssen.

IPOD. Playlistenerstellung ist nur am Rechner möglich und iTunes hat keine (mir bekannte) vernünftige Unterstützung von Soundtrack oder anderen Various Artists Alben. Um halbwegs sinnvoll mit diesen Platten umzugehen müsste ich eigentlich jede Platte die ich zugefügt habe nochmal einzeln markieren und allle Tracks zusammenfassen (“Compilation” setzen und ein gemeinsames Album eintragen). Das wird erschwert durch die fehlene Möglichkeit sich den originären Speicherort der MP3s anzeigen zu lassen geschweige denn danach zu sortieren. Was bleibt: Alles wieder raus aus der Mediathek und auf Filesystemebene mit externen Tools die ID3-Tags manipulieren. Nicht behoben ist dadurch das Playlistproblem, da ich im Prinzip vorhersehen müsste auf was ich Lust habe und bei meiner breitgefächerten Musiksammlung keine Lust auf “Shuffle All” habe. Mal kurz alle John Williams-Soundtracks zusammenfassen und nur die Shuffeln kann ich nur, wenn ich vorher auf dem Rechner davon eine Liste angelegt habe. Auch bei diesem Punkt: Wenn ich nur mit dem Zeug nicht umgehen kann – ich bin für jede Hilfe dankbar. Genius und der automatischen Playlisterstellung möchte ich mich nicht anvertrauen – dafür höre ich dann zu selten Musik mit dem Ding, aber ein einfaches “die-drei-Komponisten-jetzt”-Knöpfchen wäre schon nett – auch wenn’s ein iPhone ist.

WEB. Viele Webseiten, die prinzipiell für mobile Anwendung gedacht sind (z.B. pda.saarfahrplan.de) werden blöd dargestellt, da sie den Viewport nicht setzen. Eigentlich sollte der Mobile Safari manns genug sein, zu erkennen, dass die Seite nicht breiter ist und direkt reinzoomen (ein Doppel-Tap tut’s zwar, ist aber lästig). Dafür sind aber nahezu alle Seiten, die ich besucht habe besser zu lesen als auf jedem mobilen Browser, den ich vorher in der Hand hatte (und ich bezweifele, dass ich seit dem Blazer von Handspring einen verpasst habe).

CALENDAR. Der Kalender synchronisiert unter Windows ausschließlich mit Outlook. Ein offener SyncML Client existiert zwar für die Kontakte, aber ohne Jailbreak kann man den Kalender nicht aus Drittsoftware heraus beschreiben. Lösungen, die über Dreiwegesynchs das iPhone über iTunes mit Outlook und dann Outlook über Plugins mit Google Calendar abgleichen kenne ich, sehe ich aber nicht ein. Ich hätte gerne einen Onlineabgleich mit Google Calendar ohne iTunes und erst recht ohne Outlook und Plugins dazwischen. Vielleicht ja die nächste Firmware. Bevor mich jemand auf NuevaSync und ähnliche Produkte hinweist: Was die (so weit ich das herausfinden konnte) alle nicht können, ist, auch abbonierte Kalender aus gCal mit zu importieren. Was nützt mir mein eigener Kalender in der iPhone-Kalenderapplikation wenn ich trotzdem die Termine der Arbeit oder meines Chores nochmal einzeln übertragen oder besser noch im Kopf behalten muss. Da Google aber ein sehr angenehmes Webapp für iPhones designt hat, bin ich gar nicht so böse und benutze das so lange – auch wenn’s nicht vom iPhone ist.

FOTOS. Die Fotos, die ich mit dem iPhone schiesse werden nicht einfach in iTunes synchronisiert um in irgendeinem Ordner auf meiner Platte zu landen, nein. Die ganze Synchronisation geht nur auf das Gerät, nicht davon runter. Dafür meldet sich das iPhone auch Windows gegenüber als Kamera über USB, so dass man mit den Standard Kameraassistenten oder auch direkt mit Photoshop und Konsorten auf die Bilder zugreifen kann. Sobald man’s weiss geht’s – vorher sucht man vergeblich. Selbst wenn man’s weiss ist es immer noch ein Schritt mehr als der normale Sync.

AUTOKORREKTUR. Entgegen aller Unkenrufe in den Medien ist die Autokorrektur eigentlich von der Bedienung so, wie sie sein sollte. Es wird häufig darüber gelacht, dass man auf einen Vorschlag tippen muss um ihn abzulehnen, aber das entspricht tatsächlich eher dem intutiven Gefühl. Buchstabendreher, fehlende Umlaute, versehntliches Prellen – all das wird einfach durch die Autokorrektur erfasst, korrigiert und bei der nächsten Leertaste übernommen. Mitlesen muss man – da ja kein haptisches Feedback da ist – eh’, somit sieht man auch direkt, wenn ein Vorschlag danebengeht und kann in einfach wegklicken bevor man weitertippt. Das einzige was man ändern sollte, ist das Wörterbuch (wenn überhaupt eins existiert). Gerade bei unüblichen Worten oder Orst- und Eigennamen schlägt das iPhone Alternativen vor, die auch in keinem Wörterbuch stehen, ihm wohl aber heuristisch wahrscheinlicher erscheinen. Da blickt man nicht immer durch. Auf der anderen Seite lernt er schnell und hat nach zwei Versuchen aufgegeben mir Bacharach durch Bacharsch zu ersetzen und ausserdem – es ist ein iPhone.

APPSTORE. Das wohl stärkste Plus überhaupt. Eine große aber noch überschaubare Menge an Software für nahezu jeden Verwendungszweck. Alles Geschrei über warum Apple so einschränken würde, was hierein kommt und warum man nicht einfach auf sein eigenes Gerät beliebige Software machen darf finde ich übertrieben. Gerade dass es ein gepflegter und durchgesehener Katalog ist, macht ihn überhaupt benutzbar. Ich habe lange Zeit in den Anfangsjahren vom Palm mit Webseiten wie palmgear.com gelebt wo man die Spreu und den Weizen einfach zusammeneinsortiert hatte. Bei jeder Software erst mal bangen müssen, ob sie sich auch mit allen Hacks verträgt, die installiert waren, nach vielen Neuomstallationen mit versteckten Resettechniken das Launcherreplacement deaktivieren damit das neue Spiel vielleicht doch läuft… Auf der einen Seite gewinnt man natürlich an Breite, aber man bezahlt durch hohen Aufwand bei der Suche und dem Test neuer Software. Hier weiss ich, dass das was im AppStore steht funktioniert und solange ich den noch nicht ganz durchgelesen habe wird mir auch keine unlizenzierte 3rd-Party-App fehlen. Schliesslich ist’s ein iPhone.

APPs. Zu guter letzt die obligatorische Liste der Programme, die mir in den drei Monaten ans Herz gewachsen sind und die ich auch nach einer Zeit noch benutze:

Feeds / Lesen / Web2.0:

ByLine ist ein sehr angenehmer Offline-GoogleReader-Client. Er synct alle Folder und darin enthaltenen Beiträge und ist angenehm zu lesen. Trailers sammelt alle Neuerscheinungen an Filmen und liefert Poster, Besetzung sowie alle erschienenen Trailer (auf englisch) als Youtube-Links. Nett ist, dass man auch Trailer offline speichern kann um in den wenigen Momenten ohne WLAN und 3G Netz auch noch kucken zu können. Shakespeare enthält (kostenlos!) den kompletten Shakespeare in nett lesbarer Form, mit Bookmarks und verstellbarer Schriftgröße. Twinkle schliesslich ist ein schön aufgemachter Twitter-Client mit Loaction-Features (nebst “Liveticker” aller Weltweiten Twitterer, um sich ein wenig wie der BND zu fühlen).

Produktivität:

RTM ist der Remember the Milk-Client für’s iPhone. Die App ist kostenlos, man braucht aber einen 25$/Jahr pro-Account um sie benutzen zu können. Wer noch keine Todo-Applikation hat und auch von GTD, ZTD oder welchem Zeitmanagementsystem auch immer angefixt ist sollte die 10-Tage-Test auf jeden Fall mal probieren. In Kombination mit der Web-App ein hilfreicher persönlicher Sekretär mit Features wie “Tasks in meiner Nähe”, unter zuhilfenahme der GPS-Lokalisierung. Als Produktivitätstools verwendet ich ansonsten hauptsächlich die eingebaute Mail-App und Google Calendar als Bookmark-App.

Spiele:

PuzzleManiak ist eine Sammlung von 20 verschiedenen Knobelspielen die alle mit unendlich vielen generierten Leveln daherkommen. Einige sind zwar leider nicht deterministisch lösbar, aber für mich ist noch genügend an neuen und alten Spielideen dabei. Alle Einzelspiele haben eine tägliche Webchallenge mit Tages- und Wochenbestenlisten und man kann einzelne Partien freigeben damit sich Andere an dem gleichen Level messen können. Enigmo ist definitiv das am schönsten gestaltete Spiel das ich bisher für’s iPhone gesehen habe. Es verbindet Elemente von Crazy Machines und Lemmings indem man tropfende Flüssigkeiten mit einer vorgegebenen Menge von Brettern, Trichtern und Trampolins in ihre Auffangbehälter schaffen muss. Alleine für die Grafik und den Sound lohnt es sich schon. Eine andere Art der Knobelei bietet Subway mit einer netten Spielidee und Aufmachung. Am besten die kostenlose Lite-Version mit den ersten 5 und zwei späteren Leveln mal probieren wenn man deduktive Hin- und Herschieberei mag. Tap Tap Revenge darf natürlich nicht fehlen – ein Guitar Hero Klon mit garantierter Sehnenscheidenentzündung aber immerhin Originalsongs in guter Qualität.

Cooles Zeug:

Shazam ist der ideale Problemlöser für “Wie heisst das Lied da im Radio”. Es erkannte bis jetzt nahezu alles, was ich im Fernsehen oder Radio sah und dessen Titel und Interpreten mich interessiert hatten. Einfach 5-10s mitschneiden, an einen Server schicken und Sekunden später Albumcover, Namen und Kauflink zum iTunes-Store. iChalky macht einfach nur Spaß und ist eine nette Demo der Physikengine und des Accelerometers. CS2 ist eine Funkuhr im Design der Atomuhr mit der auch beim Programmstart synchronisiert wird. Nett für Sylvester. Flashlight hilft sich nachts im Zimmer zurechtzufinden ohne Licht anzumachen und DualLevel hilft beim Bilder aufhängen und mit WeatherPro hat man nicht nur das aktuelle Wetter sondern auch noch Strömungs- und Radarfilm immer dabei.

Cooles Zeug, das Musik macht:

Immer ein Klavier dabei hat man mit Pianist. Kostet zwar, hat aber dafür einen verträglichen Klang und ist Polyphon. Monophon geht’s mit Ocarina oder Dingaling – danach wollte ich keine Instrumente mehr ausprobieren :-). Zum selber Musik machen eigentsich das iRealBook mit 500 Jazzstandards nach Titel und Interpret sortierbar mit kompletter Akkordfolge in der Originalschriftart und transponierbar. Leider aus Copyrightgründen ohne Melodie, aber die braucht man als Pianist ja auch nicht.

Cooles aber echt sinnloses Zeug:

eShaver ist um einiges besser als der kostenlose iShave und für die 79 cent kann man auf jeden Fall ein paar Leute verwirren (oder verjagen). Auch Lightsaber braucht man in dem Sinne nicht wirklich, will man aber trotzdem haben. RotaryDialer klingt schön und lässt einen mit echter Wählscheibe wählen.

Alles in allem bin ich (wie man merkt) ziemlich zufrieden und kann weiterhin alle Kritik mit einem unumstößlichen “aber dafür ist’s ein iPhone” abtun.

powered by blosxom

Die Vorlagen für die Hintergrundbilder sind größtenteils von mir oder von Leuten, die mit mir Segeln waren, die CT-Scans im Hintergrund sind von meinem Kopf und von 1997 und alle Texte sind von mir. An dieser Stelle einen großen Dank an Axel Beckert, ohne dessen Hilfe und Codebeispiele ich noch ca. 2 Jahre gebraucht hätte um durch Blosxom durchzusteigen :-).

Martin Gisch - Großherzog-Friedrich-Str. 70 - 66121 Saarbrücken

100% hand-coded HTML ~ Viewable with any browser ~ RSS-Feed ~ This content is licensed under a Creative Commons License.

Add to Google

Valid CSS Valid RSS Any Browser Weblog FAQ Keine Zielgruppe Piratenpartei RSS 1.0 This content is licensed under a Creative Commons License (NC SA 2.0 DE). Some rights reserved.

Kalender

 2009 
Monate
Okt
 Oktober 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     
 

Featured Links

Hier landen Artikel, die länger zugreifbar sein sollen