Vor ein paar Monaten hat Wil Wheaton in seinem Blog angekündigt, dass er ein T-Shirt designt hat. Da ich schon alle seine Bücher hatte, wollte ich sehen, was er da gemacht hat und konnte mich bei $10 für’s T-Shirt und weiteren $5 für den Versand nicht zurückhalten.
Leider habe ich mir danach dann die Seite angeschaut, auf der er das T-Shirt präsentierte:
Shirt.woot ist eine witzige Idee, relativ billig an relativ einzigartige T-Shirts zu kommen. Jeden Tag nachts um 12 (bei uns morgens früh um 7) wird genau ein Design vorgestellt, das man dann 24h lang (oft weniger durch Ausverkauf) bestellen kann. Dabei kann man dann für je $10 bis zu drei Stück (auch verschiedener Größen) erwerben und zahlt als Inernational Customer noch $5 Versand drauf. Wenn man 2 Tage später denkt “Ach Mist, dass hätte ich doch gern gewollt” geht das immer noch – der Preis ist nur auf $15 pro Shirt + $5 Versand gestiegen. Damit der Preis gehalten werden kann sind insgesamt immer nur zwischen 20 und 30 Designs bestellbar – jeden Montag fliegen alle raus, die nicht in der letzten Woche unter den 20 meistverkauften waren.
Die Designs selber sind sehr unterschiedlich und von festen Designern erstellt. Nur Freitags bis Sonntags dürfen dann die Kunden selber ran: Es gibt jede Woche einen Wettbewerb zu einem festen Thema, aus dem alle, die je ein Shirt gekauft haben per Webabstimmung die besten 3 bestimmen, die’s dann über das Wochenende zu kaufen gibt.
Wem das immer noch nicht reicht der kann alle paar Monate auch bei den Random Shirts zuschlagen, die für $6.66 verkauft werden und denen ich (mit wechselndem Erfolg) auch nie wiederstehen konnte.
Falls sich also jemand wundert, warum ich weniger und weniger Orange trage liegt das zu einem großen Teil an eben dieser Seite, die – in enger Zusammenarbeit mit meiner Konsumsucht – meinen Kleiderschrank neu sortiert. Die Ergebnisse dieser Kollaboration finden sich auf einer neuen Unterseite, auf der alle meine je gekauften, verschenkten und zufällig als Randomschirt erworbenen Einkäufe stehen.
Die Vorlagen für die Hintergrundbilder sind größtenteils von mir oder von Leuten, die mit mir Segeln waren, die CT-Scans im Hintergrund sind von meinem Kopf und von 1997 und alle Texte sind von mir. An dieser Stelle einen großen Dank an Axel Beckert, ohne dessen Hilfe und Codebeispiele ich noch ca. 2 Jahre gebraucht hätte um durch Blosxom durchzusteigen :-).
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