Das heutige Bild zeigt den Anfang des Endes des Umbaus der Mensa (der Uni des Saarlandes). Für die Ortskundigen: unten im Bild der blaue Streifen war früher einmal die Theke vom Wahlessen 2 und der gezeigt Bereich geht in die ehemalige Küche hinein. Dort finden sich jetzt unzählige Beilagen, ein Tellergericht und in der Mitte eine Salatbar (leider mit gewogenem Salat…). Das ganze in einer Atmosphäre, die einen auf Ansagen warten lässt, wann den welcher Flug an welchem Gate geht und der eigentlich nur noch etwas ged|ampfte Loungemusik fehlt. Man ist gespannt auf mehr und vor allem auf den Tag, an dem unter “Heute frisch vom Grill (Preise pro 100g)” endlich auch mal was steht :-).
Irgendwie kann man nicht ein Quartal lang nicht bloggen und die Pause dann nicht thematisieren, aber ich habe weder Lust gehabt, jede Woche eine “bald schreib ich was, ehrlich!”-Nachricht online zu stellen und wollte aber auch nicht warten, bis ich Zeit und Muße habe, einen Artikel der in der Länge zu der Pause passt zu verfassen. Hier also ein Zwischending: Es gibt was aktuelles und trotzdem noch einen Überblick.
Das Segeln dieses Jahr war sehr schön und entspannend, Bilder und etwas mehr Inhalt gibt es bei Wolfgang im Blog (der lieber selber schrieb, als auf mich zu warten und zu verlinken, womit er ja auch Recht behielt).
Im Kino war ich selten genug, herauszuheben sind die beiden Extreme: Kuckt Euch M.Night Schamamlayayalallahnyahns “Lady in the Water” an, der hat mir sehr gut gefallen und Finger weg von “Wie sehr liebst Du mich?”, der glaube ich zu intellektuell für mich war.
Neue Technik gibt’s hier auch bald zu bewundern, ich hab’ endlich wieder ein frisches Handy (Nokia E70), von dem aus ich Zukunft bloggen werde, dann gibt’s vielleicht auch öfter kleinere Beiträge sobald ich den Emailclient richtig eingerichtet habe. Das Handy hat nämlich alle Bestandteile meines bisherigen Sets (Palm+Tastatur+Handy) schon in sich drin und auch wenn’s genügend fertige MoBlog u.ä. Schnittstellen dafür gibt muss ich das natürlich alles selber bosseln und dafür hab’ ich im Moment einfach zu wenig Zeit.
Zeit ist eine gute Überleitung - davon hab’ ich nämlich eigentlich gar keine im Moment, aber bevor ich meine (wenn überhaupt noch vorhandenen) Leser vollends durch Inaktivität verjage soll dies ein kurzes Lebenszeichen mit der Bitte um Nachsicht und dem Geloben der Besserung (i.e. höhere Frequenz, bald, ehrlich :-)).