Neue Technik
Mit Yoga könnt's gehen...
Geschrieben um 23:51 von Martin.

Es war eine gelungene Abwechslung beim Durchforsten von Amazon nach einem geeigneten Haarschneidegerät um die neue Frisur in Zukunft selber pflegen zu können, aber ich glaube doch noch, dass Amazon da was vertauscht hat…

Ob der Link noch klappt weiss ich nicht, aber ich würd ja fast aus Spaß mal einen bestellen.

Rollpiano
Ein Klavier, ein Klavier, Ebay, wir danken Dir!
Geschrieben um 21:53 von Martin.

Als ich die Rollpianos vor etwa einem Jahr zum ersten Mal irgendwo im Netz gesehen hatte konnte ich mich noch zurückhalten – diese Zurückhaltung hat gerade geendet. Seit ich die ersten Folientastaturen und abwaschbaren Faltkeyboards gesehen habe dachte ich schon, dass man damit doch eine der (für mich) interessantesten Zukunftsvisionen aus Star Trek wahr machen könnte: Das Rollpiano, mit dem Picards Fast-Freundin in den Tiefen des Schiffs mit ihm spielt.

Aber erst zu dem Hier und Jetzt. Das Rollpiano (ich habe mir dann, um überhaupt sinnvoll da zwei Hände drauf unterzukriegen auch gleich die 61-Tasten Variante gegönnt) ist tatsächlich nachhaltig cool und gar nicht so schlecht zu spielen wie ich befürchtete. Natürlich hat’s keine Anschlagsdynamik und was viel schlimmer ist: Keine erhabenen schwarzen Tasten; was es meinen Fingern schwer macht irgendwelche Akkorder ausserhalb von C-Dur blind zu finden; aber ansonsten ist der Eindruck echt überzeugend. Allein die Tatsache, dass man (4 Batterien und eine flache Unterlage vorausgesetzt) jederzeit und überall Klavier spielen kann macht das alles wieder wett. Ich überlege neben den geplanten und offensichtlichen Einsätzen beim Segeln und auf Chorfreizeiten ob ich’s aus Scherz mal mit auf die nächste ICE-Fahrt nehmen soll – mit Kopfhörern dürfte ich ausser meinem Nachbarn, der dann keinen Platz auf dem Tisch mehr hätte, ja keinen stören :-).

Die Features mit denen es angepriesen wird sind mehr unter “konnte der Chipsatz halt sowieso schon” einzuordenen, so hat man Zugriff auf 128 “verschiedene” (realistisch vielleicht 20) Soundsamples aus der General Midi Palette und auch 128 Rhythmen, wobei ich noch nicht herausgefunden habe wie, bzw. ob man überhaupt das Tempo ändern kann. Auch die 64 Songs (davon 30 chinesische) die dabei sind haben eher unfreiwilligen Unterhaltungswert. Nützlich hingegen ist die Wahl zwischen Batterien und Netzteil sowie Anschlüsse für Verstärker und Kopfhörer – der eingebaute Lautsprecher ist grausam.

Zusammengerollt ist das ganze nur ungefähr ein Kilo schwer und so tatsächlich gut transportabel.

Irritierend war es, gestern dann gleich die Star Trek - The Next Generation Folge zu schauen, in der (immerhin 1993) ein solches Klavier schon visioniert wurde. Wie schlecht allerdings, darauf war ich nicht vorbereitet…

In meiner Erinnerung war das, was ich jetzt besitze auch genau so schon damals vorausgesehen worden. Ich hatte vor meinem inneren Auge eine grosse, schwarz-weisse Klaviatur, die ausser den Tasten nichts mehr drumrum hat und nicht dicker als eine Tischdecke ist.

Das war – um es mal so auszudrücken – falsch.

Das Klavier aus “Lessons” (“Der Feuersturm”) hatte gerade mal Zweieinhalb Oktaven, die waren zudem noch mit goldenen Halbtönen ausgestattet und um die Klaviatur drumrum gab es unnötig grosse Knöpfe und Steuerelemente. Zu allem Übel (siehe linkes Bild, klicken zum vergrößern) war die Klaviatur noch falsch: die Taste mit dem Pfeil sollte eigentlich nicht existieren. Darüber könnte man natürlich hinwegsehen, und denken, dass im 24. Jahrhundert vielleicht noch ein Ton zwischen das E und das F gehört um die 13-Ton-Musik von Schönbergs Erben praktizieren zu können. Aber Zweieinhalb Oktaven? Und dann Beethovens Mondscheinsonate?

Dieser Trip in die Jugend ist um so ernüchternder wenn man in der Szene als das Klavier zum ersten Mal auftaucht nur denkt “Was ist das denn? Meins aus dem 21. Jahrhundert ist ja besser” während Picard nur in perfektem Oxford-English “Remarkable!” spricht, als ihm das Rollpiano vorgeführt wird.

Was lernen wir daraus: Erinnerungen trügen und die Technik ist schneller als von Star Trek erwartet. Beamen können wir noch nicht, aber zumindest die Unterhaltungsindustrie kann mit den Visionen standhalten. Schade nur, dass ich mein real existierendes Rollpiano nie am vierten Schnittpunkt der Jefferiesröhre 25 spielen kann – dem akustisch perfektesten Platz auf der Enterprise D.

away above the chimney tops
Geschrieben um 17:12 von Martin.


Titelbild

Where troubles melt like lemon drops.

Das Bild ist von meinem Bürofenster aus gemacht (Momente, in denen man sich wünscht, mehr als 640x480 Pixel in Griffweite zu haben) und zeigt den schönsten Regenbogen, den ich je gesehen habe. Man sah den Nebenbogen deutlich und der Hauptbogen hatte sogar (auf dem Bild leider nicht gut zu erkennen) mehrere kleiner werdende Farbbögen drunter.

Dies zum Anlass nehmend, hier mal wieder ein kleiner Zwischenbericht, dem ich aber ausser dem Regenbogen nicht viel zufügen kann.

Mein Zimmer ist inzwischen nahezu fertig umgeräumt und Abnehmer für die alten Möbel sind auch gefunden, das einzige was stört sind die improvisierten Lösungen für die ich noch weitere Möbel kaufen oder Dinge festschrauben muss und die Angst, dass ich es nie tun werde (streng nach “Nichts hält besser als ein Provisorium”). Aber ich bin guter Dinge - immerhin werden die alten Möbel in denen noch Kruscht liegt bald neue Besitzer haben und dann bin ich auch gezwungen den Rest des Zimmers fertig zu machen. Bilder gibt’s dann auch mal irgendwann.

Wenn er schon auf mich linkt hier auch ein Link auf ein Blog, das Wolfgang (der bei mir mit ihm Chor singt und mit Segeln war) gestartet hat: Basscake. Hat im Zuge des Anfangsenthusiasmusses auch noch eine deutlich höhere Frequenz als mein Blog (und dabei spielt er Bass und sollte sich besser mit den tieferen Frequenzen auskennen ;-).

Aber bevor’s hier in schlechte Witze abgleitet schnell noch die Kinokurzkritiken:

Mord im Pfarrhaus – British. Eine schöne Sneaküberraschung, da der Film erst 4 Wochen später anlief. Rowan Atkinson spielt keinen Mr. Bean sondern einen eher zurückgezogenen Pfarrer und die eigentliche Handlung spielt zwischen Kristin Scott Thomas (seiner Frau) und Dame Maggie Smith (seiner neuen Haushälterin), die ein wenig unkonventionelle aber endgültige Methoden hat mit Störenfrieden wie dem Hund des Nachbarn umzugehen. Schwarze Komödie mit guten Schauspielern.

Brokeback Mountain – Wunderschön. Als ich vor inzwischen schon langer Zeit hörte, dass Ang Lee einen Film über zwei schwule Cowboys macht hab’ ich schon beschlossen reinzugehen, mir aber einen anderen Film vorgestellt als es jetzt wurde. Ich fand es auch toll, den Film trotz all des Medienrummels im Filmhaus sehen zu können in einem vollen Saal mit einem eher eindeutigen Publikum :-). Der Film ist eine Liebesgeschichte, die mit Ruhe und wunderschönen Bildern erzählt wird. Dass die beiden jetzt Männer sind ist zwar für viele Aspekte der Story aber nicht für die Gefühle wichtig - als Spartenfilm würde ich ihn nicht bezeichnen. Auf jeden Fall reingehen.

Capote – Beklemmend. Guter Film, macht aber nachdenklich, wie unbeteiligt Capote beim schreiben seines Tatsachenromans wirklich war. Verliert durch die Synchronisation, da ein entscheidender Teil des Darstelleroscars für Philip Seymour Hoffman auch seine Fistelstimme war.

V wie Vendetta – Cool. Comicverfilmung von den Matrix-Machern. Nach dem Film denkt man sich, warum die beiden nicht statt den enttäuschenden Matrix 2 und 3 lieber weitere Eigenständige Filme wie V gemacht haben. Der Film spricht sehr mit übertriebener Comicoptik und erzählt eine schöne Fabel für Demokratie und gegen totalitäre Systeme. Die Methodik, die V einsetzt und auch seine Motive sind nicht immer so hehr, aber der Grundtenor des Films, dass eine Idee stärker als Waffen ist positiv.

Basic Instinct 2 – Unnötig. Da kann und will ich fast nicht mehr zu sagen, ausser das es Sneak war (was mich entschuldigt, diesen Film hier überhaupt zu erwähnen)

Ronja Räubertochter – Zeitlos. Bei allem schlechtem über das Cinestar - sie zeigen ab und zu gute alte Filme. So konnte ich diesen ersten Film, den ich jemals im Kino gesehen habe (damals in der 2. oder 3. Klasse) schon weiter zweimal auf Grossleinwand sehen, dieses Mal mit meinem sechsjährigen Neffen und Patenkind.

Ursprungsfoto
macht nicht nur der Mai
Geschrieben um 19:11 von Martin.


Titelbild

Was Ihr seht (heute auch ohne Suchbild) ist ein Zwischenbild meiner Wohnzimmerumräumaktion. Zur linken ein (mittlerweile im Flur stehendes) altes Regal zur linken ein (mittlerweile fast komplett eingeräumtes) neues Regal. Inzwischen ist das Chaos größtenteils beseitigt, die Schrankwand steht und ist schon wieder mit allem Nippes belagert und der neue Fernseher verkabelt und eingeweiht. Solange ich den Tisch noch nicht aufbaue habe ich (unter Ausnutzung von Nicoles Couch) sogar halbwegs bequem Platz für 9 Leute, die gleichzeitig Oscar kucken können (haben wir Sonntag Nacht von eins bis halb sechs auch ausprobiert).

Da ich in den letzten Wochen ausser schlafen, arbeiten und IKEA-Möbel aufbauen nicht viel gemacht habe (von den paar Filmen auf dem neuen Fernseher mal abgesehen - aber so eine Anlage muss ja auch ausgiebig getestet werden wegen der Gewährleistung und so) gibt’s auch erst jetzt wieder einen Eintrag und dann auch noch einen ganz langweiligen. Aber naja, besser als nichts, hier wenigstens noch ein Kino-Roundup der letzten Wochen:

Im Sneak kam ein (so sagte man mir) ganz guter Film als ich nicht da war, nämlich Elementarteilchen, ansonsten war’s durchwachsen: Wir hatten eine Serie von zweiten Teilen, von denen ich insgesamt nur einen ersten Teil auch gesehen hatte…

Saw 2 – Stimmige Fortsetzung. Wer Saw 1 gemocht hat wird den hier auch mögen, ich fand beide unterhaltsam aber nicht herausragend.

Im Dutzen Billiger 2 – Steve Martin. Wer Steve Martin mag wird mehr lachen als ich, aber unterhaltsam war’s schon.

Underworld: Evolution – Gore-Vampir-Thriller. Story wird hoffentlich etwas weniger verworren, wenn man den ersten Teil gesehen hat, ansonsten ist der Film in der FSK16-Version bestimmt langweilig (das, was wir gesehen haben hat mit Sicherheit kein FSK16 bekommen), da der Gore-Anteil eigentlich den meisten Spass gemacht hat und für das Flair des Films gesorgt hat. Für das Genre ganz nett.

Matchpoint – Böse. Beziehungsdram mit etwas unvorhergesehenen Wendungen. Profunde Arbeit, aber vom Hocker gehauen hat’s mich nicht. Nette Ideen verwendet aber irgendwie hat der Film eine sehr seltsame Atmosphäre und bezieht nicht sehr klar Stellung zu den dargestellten Handlungen der Hauptakteure. Warum man gerade das Drehbuch hieran mit einer Oscarnominierung bedacht hat ist mir (um mich da Hans-Bjørn anzuschliessen) etwas schleierhaft.

78th Academy Award – Nachts. Um auch hierzu meinen Senf abzugeben: Ich fand den Host klasse (verständlich, witzig, nicht zu überzogen) und bin in großen Teilen auch mit den Entscheidungen der Akademie einverstanden. Gerade dass es keinen eindeutigen Sieger gab fand ich gut, sich zwischen L.A. Crash und Brokeback Mountain entscheiden zu müssen ist nicht leicht.

Ursprungsfoto
Mein neues Haustier
Geschrieben um 23:30 von Martin.


Titelbild

Was Ihr auf dem Bild seht ist mein neues Haustier. Auf der Suche nach schönen Wallace&Gromit-Collectables im Aardman-Webshop habe ich lange gebraucht, um irgendetwas zu finden, woran man keine Schlüssel machen kann, das nicht an der Wand hängt und das trotzdem schön ist. Dieser Gromit ist nicht nur knuddelig, sondern hat auch eine Innenkonstruktion aus irgendwas festem, die ihn zum Fußstuhl macht, d.h. man kann ihn vor die Couch stellen und es sich bequem machen. Ob das bei dem weiss-beigen Fell (sehr schönes Plüsch übrigens) ratsam ist, ist eine andere Frage.

Zum Größenvergleich habe ich die DVD mit den 3 Wallace&Gromit-Kurzfilmen an sein Bein gestellt.

DVD ist auch eine tolle (ahem) Überleitung zu Kino: Ich habe wieder zwei Empfehlungen auszusprechen:

Wie im Himmel – Herzerwärmend. Schwedischer Film von 2004, letztes Jahr Oscar-Nominiert für besten fremdsprachigen Film, um einen erfolgreichen Dirigenten der, um seinem gestressten Leben zu entkommen in sein Geburtsdorf zieht und dort einen Kirchenchor leitet. Jeder, der in Chören singt oder sang oder singen will sollte unbedingt reingehen aber auch sonst ist der Film sehr empfehlenswert. Läuft noch diese Woche (bis zum 7.12.) im Filmhaus.

Saint Ralph – Erfrischend guter Film. Auch von 2004, diesmal aus Kanada. In den 50er Jahren trainiert ein unsportlicher 14jähriger Schüler einer katholischen Schule für den renomierten Bosten-Marathon um mit dem Wunder, das es wäre, wenn er gewänne seiner Todkranken Mutter zu helfen, die eben nur noch ein Wunder heilen kann. Der Film besticht durch eine witzige aber auch spannende Story, sehr gute Dialoge und Darsteller und einfach eine gute Gesamtaufmachung – ganz ohne teuere Tricks oder grosse Namen. Sehr sehenswert und läuft ab 29.12. (bis wohl in den Januar hinein) im Filmhaus.

Ursprungsfoto
dauert das halbe Leben
Geschrieben um 23:38 von Martin.

Titelbild

Oder 2 Wochenenden, wenn man vorher 2 Jahre lang alles nur in “wegschmeissen”, “vielleicht aufheben” und “auf jeden Fall aufheben” getrennt hat. Aus diesen drei - für die Recherche äußerst ungeeigneten - Stapeln wurden jetzt 5 Ordner mit allen Kontoauszügen, Kreditkartenabrechungen, Telefonrechnungen, Finanzamtsunterlagen, Krankenkassenbelegen und was sich sonst noch so alles angehäft hat. In einem Anflug von Pedanterie habe ich auch innerhalb der einzelnen Kategorien alles chronologisch geordnet und mit Einlegeblättern getrennt.

Ein schöner Nebeneffekt dabei waren, daß ich Zahnarztrechnungen gefunden habe, die ich noch ganze 2 Monate lang bei meiner Zusatzversicherung einreichen kann, bevor die mir nichts mehr davon erstatten. Ausserdem ist das Gefühl, endlich am Boden der Zettelstapel angelangt zu sein unglaublich aufbauend.

Dass ich den Stapel wohl nie gemischt habe und brav immer nur oben drauf lege habe ich dann daran gemerkt, dass zu unterst der Mietvertrag für meine aktuelle Wohnung lag – das erleichterte auch die kriminalistische Frage, wann ich denn zum letzten Mal einsortiert habe :-).

Im “Herbstdepressionen durch Aktivismus bekämpfen”-Projekt ging es dann weiter mit all den typischen Kleinigkeiten in und an der Wohnung die zwar eigentlich keine Zeit brauchen, die man aber solange vor sich herschiebt, bis man komplett vergessen hat, dass man ja was tun wollte. So habe ich jetzt wieder auf jeder Seite des Bettes eine funktionierende Nachttischlampe und kann mich beim Lesen wieder umdrehen…

Alles in Allem kann ich solche Aufräwochen jedem empfehlen. Durch das ordnen der Umgebung ordnet man auch seinen Geist - zumindest ich habe das bei mir bemerkt. Auch das Glücksgefühl, wenn man die gefüllten Ordner im Schrank sieht oder auch mal die andere Lampe im Schlafzimmer anmacht ist schwer zu erklären und kommt wohl weniger vom Bewältigen der Aufgaben sondern vielmehr von der Freude daüber, endlich mal den Arsch hochgekriegt zu haben und sie auch anzugehen.

So. Genug Lebensphilosophie :-). Auf mein Blog hatte das natürlich auch Auswirkungen, so kann ich endlich mit einem RSS-Feed aufwarten (sogar mit 1.0 und 2.0er Format). Einfach unten auf die entsprechenden Icons klicken oder im Opera rechts auf das blaue [RSS] in der Titelzeile, dann müsst Ihr nicht mehr sechs Wochen lang vergeblich nachschauen, ob’s denn schon was neues gibt.

Ursprungsfoto
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Die Vorlagen für die Hintergrundbilder sind größtenteils von mir oder von Leuten, die mit mir Segeln waren, die CT-Scans im Hintergrund sind von meinem Kopf und von 1997 und alle Texte sind von mir. An dieser Stelle einen großen Dank an Axel Beckert, ohne dessen Hilfe und Codebeispiele ich noch ca. 2 Jahre gebraucht hätte um durch Blosxom durchzusteigen :-).

Martin Gisch - Großherzog-Friedrich-Str. 70 - 66121 Saarbrücken

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